Reisebericht Mallorca

Reisebericht Mallorca 30.05.2012 – 07.05.2012

  Valledmossa, Deia, Cala Ratjada

Da ich im diesen Jahr noch ein wenig Resturlaub habe, denke ich drüber nach, was ich damit anstelle.

Brigitte ( http://www.bgp-welt.de/phpkit/index.php ) empfiehlt mir Mallorca. OK. Mallorca hat mich bis jetzt noch nie gesehen, da ich immer mit dem Vorurteil „Ballermann“ an Mallorca gedacht habe.

Also habe ich mich, nach den Entschluss Mallorca zu erkunden, an den Rechner gesetzt um ein passendes Hotel zu suchen. Dort habe ich den Wald vor lauter Bäume nicht mehr gesehen. Also bin ich zum Reisebüro Legersdorf-Gatzos, nach nebenan gegangen, und habe mich dort beraten lassen.

Er schlug mir am Ende den Ort Cala Rajada mit dem Hotel „L Illot Suites“ vor. Dort habe ich auch direkt ein Mietwagen und den Flug gebucht. Das ganze (Flug/Hotel mit Halbpension & Das Mietauto) haben 599€ gekostet. An dieser Stelle sei erwähnt dass dieses kleine Reisebüro sich sehr viel Mühe gab und alles perfekt abgewickelt hat.

Am 30.04.2012 bin ich dann am Nachmittag nach Köln zum Airport gefahren habe das Auto im Parkhaus 3 abgestellt (39 € für eine Woche) und ca 10 Minuten zum Flughafen gegangen.

Mit Air Berlin ging dann der Flug nach Palma de Mallorca. Gegen 20:00 Uhr in Palma gelandet habe ich über diesen riesigen Flughafen gestaunt. Denn ich habe mehr mit einem Provinz Airport gerechnet. Später wurde mir klar, warum der Flughafen so groß sein muss. Denn ein „Inselradio“ in deutscher Sprache kündigte täglich die Zahl der eintreffenden Passagiere an. Und diese lagen zwischen 80 und 120 000 Personen!! Und das ganze in der Vorsession.

Nachdem ich mein Gepäck bekam bin ich zur Autovermietung gegangen und habe einen Ford Fiesta Diesel erhalten. Perfekt! Denn dieses sparsame und kleine Auto sollte sich später noch auszeichnen.

Also erstmal raus aus diesem Riesen Komplex und Richtung Manacor gefahren. Am erstbesten Parkplatz habe ich Gerd (Danke für die Leihgabe) sein Navigationsgerät aus dem Koffer geholt und die Route nach Cala Rajada, Carrer d´Herman Carrer, einprogrammiert.

Nach ca. 1 ½ Sunden für 82 KM fahrt bin ich in Cala Rajada angekommen. Dort finde ich ein Geflecht aus Einbahnstraßen vor, die das Navigationsgerät noch nicht so drauf hatte 🙂 . Nach einigem Suchen habe ich das Hotel erreicht und eingecheckt.

Das Hotelzimmer, eine Juniorsuite, war voll in Ordnung, sauber und sehr geräumig…..

 

…bis auf die Aussicht auf dem Balkon. Diese war alles andere als prickelnd. Da ich allerding so gut wie nie (außer zum schlafen und zu Essen) im Hotel war, war ich bereit diese Pille zu schlucken.

Sicht vom Balkon
„Aussicht“

Ausgeschlafen und gut gefrühstückt bin ich nach der ersten Nacht „durch die Gegend“ gefahren und wollte diese etwas näher erkunden. Bei bestem Wetter (22-24 °C und strahlend blauen Himmel) Bin dann irgendwie in Richtung Lluc gefahren. Den Ort hatte ich eh auf dem Programm stehen um dort ein Kloster zu besichtigen. Also wenn ich schon mal hier bin kann ich das doch auch direkt machen. Bin dann durch ein wunderschönes gebirgiges Gebiet gefahren und der Tourismus war nicht mehr zu leugnen. Busse, Motorräder, Autos, und vor allem Rennradfahrer. Diese kommen bei Ihrer Abfahrt ins Tal auch schon mal auf die Gegenspur! An manchen Stellen waren die Straßen so eng, dass bei Gegenverkehr mit einem Bus die Außenspiegel eingeklappt werden mussten um aneinander vorbeizukommen.

Fahrt nacl LLuc_1
Der Weg nach Lluc

Der Weg nach Iiluc

Am Kloster angekommen erwartete mich der wahre Massentourismus. Fahrzeuge wurden auf Parkplätze gelenkt und die Massen stürmten Richtung Kloster. Das ist nun wirklich nichts für mich. Also Rückwärtsgang rein und über Pollenca, Alcudia an einer wunderschönen Küstenstraße an der Ostküste von Mallorca wieder zurück nach Cala Rajada.

Cala Rajada

ältere Schreibweise auch Cala Ratjada

Dort habe ich mir den sehr gepflegten Hafen und die Strandpromenade angesehen und bin auf einer kleinen niedlichen und fast einsamen Bucht gestoßen.

 

An dieser Bucht findet man eine kleine Theke mit Selbstbedienung zu kleinen Preisen vor, wie z.B. Kaffee für 1,50 € und kann so dort mit einem Getränk eine Weile das Meer genießen.

Von dieser Bucht aus lohnt auch ein Spaziergang Richtung Punta de Capdepera. Auf dem Weg zum Leuchtturm findet man wunderschöne Finka.

 

Albufera

Am folgenden Tag möchte ich in das Naturschutzgebiet „Parque Natural de S´ Albufera“. Dieses Gebiet liegt ca. 40 KM von Cala Rajada entfernt. Einen Parkplatz findet man an der MA 12.

 

Ich hoffe, dass dort mein neues Objektiv mit max. 500mm Brennweite zum Einsatz kommt. Auf dem Weg vom Parkplatz zum Informationsstand (ca. 1,2 KM) kommen mir schon Vogelfotografen mit Ihren Kameras und Objektiven entgegen die mich wegen meiner Kameraausrüstung schon leicht belächeln.

Am Informationsstand muss man sich anmelden, aber ein Eintrittsgeld wird nicht erhoben. Dort bekommt man dann in Englischer oder Spanischer Sprache Informationsmaterial sowie auch eine kleine Wanderkarte. Der „große“ Rundweg ist ca. 11,5 KM lang und kann auch sehr gut mit einem Fahrrad bewältigt werden. Ich mache diese Strecke zu Fuß, was allerdings auch von Nachteil ist. Denn weite Strecken liegen nur von Schilf und Bäumen bedeckt auf denen man nichts weiter sieht. Das nächste Mal werde ich mit Sicherheit ein Rad mieten um solche Strecken schneller zu überwinden.

Wer gerne Fotografiert und das passende Equipment besitzt ist hier sehr gut aufgehoben und diese Wanderung werde ich garantiert nochmals machen.

Cap de Formentor

Nach diesem Aufenthalt von 5 Stunden bei angenehmen 22°C bin ich dann weiter Richtung Norden gefahren, zum Cap de Formentor. Diese Fahrt von 40 KM dauerte ca. 1 Stunde und führte über Port de Pollenca.

Die 13,5 Kilometer Strecke von Port de Pollenca bis zum Cap ist eine wunderschöne Straße. Leider bieten die engen Straßen wenig Haltemöglichkeiten um die Aussicht zu genießen. Und die kleinen „Parkplätze“ sind leider schon vergeben. Also fahre ich ohne Halt direkt zum Cap, und dort bietet sich eine wunderschöne Aussicht. Der nördlichste Punkt der Baleareninseln bietet spektakulärem Ausblicke.

 

Der Tag endet dann in der Hotelbar bei einem Sambuca und einem Bier und einem netten Gespräch mit dem Barkeeper, und schlafe darauf entspannt von einem wunderschönen Tag ein.

Auf meinem „Programm“ steht für den nächsten Tag Valldemossa im Westen der Insel an. Von Cala Rajada aus sind es ca. 100 km die nie Langweilig werden.

Valldemossa

Valldemossa mit seinen ca. 2000 Einwohnern wird jährlich von ca. 100.000 Touristen besucht.

Valldemossa
Valldemossa

Im „Zentrum“ von Valldemossa finden sich die meisten Touristen ein, wobei sich dies wohl noch um diese Jahres und Uhrzeit in Grenzen hält.

Hinter der Dorfkirche findet man einen kleinen Garten, mit Hüfthohe Hecken, der sehr gepflegt und gemütlich wirkt.

3 Minuten Fußweg außerhalb vom Zentrum bin ich fast alleine in kleinen Gassen. Die Häuser sind mit Keramiktöpfen geschmückt und verziert.

Um von dem Dorf einen Panoramablick zu bekommen muss man etwas laufen. Begibt man sich 10 – 15 Minuten Fußweg außerhalb, ist die Aussicht auf Valldemossa herrlich.

Am Nachmittag des Tages mache ich mich auf, und fahre sehr gemütlich zum Hotel zurück. Im Hotel möchte der Barkeeper von mir wissen, was ich heute gemacht habe. Ich berichte ihn von Valldemossa und meiner Begeisterung von dem Dorf. Er meinte dass ich doch dann mal nach Deia fahren sollte.

OK. Deia habe ich noch gar nicht in Betracht gezogen und denke drüber nach.

Cala Mesquida

Am folgenden Tag habe ich keine Lust eine größere Tour zu machen und beschließe in der Nähe von meinem Urlaubsort zu bleiben. Durch Zufall komme ich zum Ort Cala Mesquida der wie auch Cala Rajada zur Kreisstadt Capdepra gehört. Dort finde ich eine Dünenlandschaft vor, die allerdings nur auf Laufstege zu begehen ist, da diese Landschaft unter Naturschutz steht.

Da es wohl für die meisten Touristen noch zu früh ist, finde ich auch hier nur einzelne Wanderer vor die die Aussicht genießen.

Da der Weg nun doch langsam aber sicher Felsiger wird, und ich mit meinem Schuhwerk „Sandale“ nicht mehr den sicheren Halt habe, werde ich nicht weiter gehen, sondern das beim nächsten Besuch auf Mallorca machen. Auf dieser Anhöhe verweile ich noch eine Stunde und genieße mal wieder die Aussicht.

Capdepera

Nachdem ich wieder zurück zu meinem Auto bin fahre ich nach Capdepera. Dort habe ich schon zuvor eine Burg aus der Ferne gesehen, die ich mir jetzt mal genauer ansehen möchte. Für 3 € Eintritt ist diese Burg eine Besichtigung wert.

Burg von Capdepera
Burg von Capdepera

Wer mehr über diese Verteidigungsanlage von Mallorca aus dem 13. Jahrhundert erfahren möchte, kann diesen Link besuchen: http://www.castellcapdepera.com/

Dies ist dort wesentlich besser erklärt als das ich es selber tun könnte. Was mir hier noch bleibt sind einige meiner Fotos zu zeigen.

Den Rest des Tages verbringe ich mit bummeln am Strand und lasse die Seele baumeln.

Pünktlich zum Abendessen bin ich wieder im Hotel. Da die ganze Insel auf fast nur deutschen Touristen abgestimmt ist, ist das Abendessen dementsprechend. Eigentlich fehlte nur noch Erbsensuppe mit Bockwurst. Was allerdings nicht heißen soll, das dass Essen nicht in Ordnung war. Es fehlte mir persönlich etwas mehr die Mallorquinische Küche.

Nach dem Abendessen gehe ich ins Dorf und kaufe mir 2 Dosen Sun Miguel. Gestern Abend hatte ich mir schon einen Platz ausgesucht um den Sonnenuntergang zu fotografieren. Ich möchte ja mein mitgereistes kleines Reisestativ ja auch mal benutzen.

Stativ

Da die Aussicht Richtung Westen von Cala Rajada nicht mit dem Meer sondern „nur“ mit Gebirge einzusehen ist, muss ich hier leider auf einem Sonnuntergang mit Meer verzichten. Allerdings kann ich auch Richtung Osten eine kleine Siedlung fotografieren die fantastisch von der Untergehenden Sonne angestrahlt wird, und somit ein tolles Licht auf Felsen und Häuser wirft.

Nach dieser kleinen Fotosession bin ich noch zum Hafen gegangen und habe es mir in einem der kleinen Strandkneipen, von denen es ja reichlich Auswahl gibt, gemütlich gemacht. Da es gegen 21 Uhr in dieser Jahreszeit doch noch recht Frisch sein kann, ist es Sinnvoll schon mal ein Pullover oder eine Jacke dabei zu haben. Allerdings liegen von den Gastronomen auch Decken bereit. Für ein Bier bezahlt man hier 2 – 2,50 €, und nicht wie in Oslo 10 €. J Kleiner Hinweis an Gerd und Brigitte.

Deia

Am 05.05.2012 beschließe ich den Rat des Barkeepers zu befolgen und fahre wiedermal zur Westküste nach Deia. Deia ist ein kleiner Künstler – und Dichterort in dem wohl auch die gehobenen Kreise ihren Urlaub machen und dementsprechend auch die Hotelpreise sind. Dies hat den Vorteil, dass ich auch dort keinen Massentourismus vorfinde. Was allerdings auch wieder an die Jahreszeit liegen mag.

Soller

Da ich jetzt ja (mal wieder) an der Westküste bin und Deia nicht weit von Soller entfernt ist (12 KM), fahre ich noch an diesen Tag nach Soller. Auf Soller bin ich durch einen kleinen Bericht vom NDR aufmerksam geworden.  Dort kann man mit einer altern Straßenbahn von Soller nach Port de Soller fahren. Gespannt auf dieses touristische Highlight genieße ich die tollen Straßenzüge die an Felsklippen vorbeiführt. Auch hier leider wenig bis keine Haltemöglichkeiten. Am besten das ganze demnächst zu Fuß machen.

Mit dem Auto fahre ich direkt in Soller rein, um ein Parkplatz zu suchen. Das sollte klar sein. Da gibt es keine FREIEN Parkplätze. Also zurück auf eine Umgehungsstraße und dort das Fahrzeug abgestellt. Nach ca 20 Minuten Fußweg komme ich dann ins Zentrum von Soller an. Hier ist „die Hölle“ los. Jede Menge Kaffes, Kneipen und das mitten auf einem Markt. Es herrscht eine tolle Urlaubstimmung.

Nachdem ich die Straßenbahnhaltestelle nicht gefunden habe, sondern nur ein Zug der nach Palma fährt, habe ich einen Schaffner gefragt der mir sehr freundlich den Weg zu Haltestelle für die Fahrt nach Port de Soller gezeigt hat. Diese, so muss man sagen, ist schon leicht zu übersehen.

Für 5 €, nicht wie es im NDR Beitrag heißt, für 3 €, kann man ein tolles 20 Minütiges Erlebnis genießen. Und das ganze 2 mal, da ich ja wieder mit der Straßenbahn zurück wollte.

Auf dem Marktplatz quält sich die Straßenbahn mit Gelassenheit zwischen den Markständen und den Kaffees durch. Wer nicht sitzen möchte kann sich am Ende und Anfang der Wagons nach draußen auf der Plattform stellen, was ich auch empfehlen kann. Mit ein wenig Glück kann dann während der Fahrt mal eine Zitrone oder Orange gepflückt werden.

Die Stadt Soller soll auch noch schöne kleine Gässchen haben, auf die ich heute allerdings verzichte und mich auf dem Weg zu meinem Auto mache.  Am Abend wird wieder ein kleiner Plausch mit dem Barkeeper gehalten, bekomme meinen Schlummertrunk und bin auf Felantix, was Südlich liegt, gespannt. Dort soll nur sonntags ein großer Markt stattfinden. Und da dies morgen der Fall ist, steht dies als nächstes auf dem Programm.

Beim Frühstück muss ich feststellen, dass sich dunkle Regenwolken am Himmel befinden. OK. Dann Regenjacke einpacken und los geht’s. Felantix liegt ca 46 KM entfernt und es bedarf dazu fast eine Stunde.

Felantix

Felantix mit seinen 17000 Einwohner sagt mir erstmal rein Garnichts. Schön ist anders. Oder bin ich mittlerweile zu anspruchsvoll geworden? Auf dem Markt bekommt man anscheinend alles was das Herz begehrt. Sogar einen richtig dicken Regenguss.

Nachdem ich zum wiederholten male Nass geworden bin, und die Speichen der Regenschirme einen fast die Augen ausstechen, habe ich die Nase voll und fahre kurze Hand nach Porto Petro. Ich denke nicht, dass ich nochmals nach Felantix fahren werde. Porto Petro soll ja einen tollen Hafen haben, so teilten mir das weitere Hotelbewohner mit. Je näher man zur Küste kam, desto besser wurde das Wetter. Wenigstens etwas.

Porto Petro

Tja… der Hafen ist zwar sehr schön, aber genau das gleiche habe ich auch schon in anderen Häfen von Mallorca gesehen. Da stehe ich (vielleicht auch fälschlicher Weise) auf dem Motto: Kennst du einen Hafen, kennst du alle.

Nun machen sich auch hier langsam die dicken Wolken breit. Ich trinke noch einen Kaffee und mache mich auf nach Cala Rajada. Auf der ganzen Fahrt regnet es wie verrückt und ich hoffe, dass es morgen bei meinen letzten Tag auf Mallorca wieder besser sein wird.

Auf der Fahrt nach Cala Rajada
Auf der Fahrt nach Cala Rajada

Mein letzter Tag präsentiert sich, so, wie ich es bis jetzt gewohnt war. Mit strahlend blauen Himmel. Da ich erst gegen 19:00 Uhr am Flughafen sein muss, habe ich noch reichlich Zeit und möchte noch nach Cala Santanyi. Dort gibt es „Es Pontas“ zu sehen. Im Hotel bezahle ich noch die Getränkerechnung und checke aus. Fahre nochmal zum Hafen von Cala Rajada um noch ein paar Fotos zu machen.

Jetzt geht es aber weiter:

Cala Santanyi

Bis Cala Santanyi sind es runde 70 KM und ich beschließe kleine Straßen zu fahren um die Gegend zu genießen. Ich kann noch nicht mal mehr sagen durch welche Orte ich gekommen bin. Nur soviel: Es war eine wunderschöne Tour, und ich bin kaum aus dem Staunen herausgekommen.

In Cala Santanyi angekommen, habe ich das Auto auf einem Parkplatz am Strand abgestellt und machte mich auf die Suche nach „Es Pontas“. Meine Vermutung ist, dass dort jede Menge Tourismus sein wird. Aber das soll mich jetzt nicht mehr abhalten. Die Ausschilderung zu Es Pontas ist sehr dürftig. Eigentlich ein gutes Zeichen auf wenig Tourismus. Also wieder suchen. Am Strand habe ich dann eine sehr lange und hohe Treppe gefunden, diese rauf, links abgebogen und an Hotels vorbei marschiert. Dann kam der erste Hinweis:

Santanyi_1

Dann noch weitere, ich schätze mal 500 Meter, laufen und linke Hand in einem Waldstück mit felsigen Boden rein. Ich sehe niemanden, habe Zweifel, dass ich hier richtig bin. Kurze Zeit darauf sehe ich sowas wie ein Kunstwerk, mit einer Tafel versehen, von dem ich noch immer nicht weiß, was es mir sagen soll:

Vielleicht kann es mir jemand erklären? Ich wäre sehr Dankbar.  🙂

Einige Meter weiter macht sich eine eindrucksvolle Kulisse breit.

Kurz darauf fällt mein Blick auf Es Pontas: Schon Tausendemale fotografiert worden. Da kommt es auf meine Fotos auch nicht mehr an. 🙂

Eine junge Familie die dort auch verweilte, übrigens außer mir die Einzigen die ich zu Gesicht bekam, waren so freundlich und boten sich an, ein Foto von mir zu machen. Klar: im Gegenzug habe ich dann ein Foto der 4 köpfige Familie gemacht. Aber mit ihrer Kamera. 🙂

Hier blieb ich noch eine ganze Weile und genoss die Ruhe und die Landschaft bevor ich mich zum Flughafen aufmachte.

Nun hieß es von einer traumhaften Insel Abschied zu nehmen. Im Inselradio sprach man immer von der schönsten Insel der Welt. Das kann ich nicht bestätigen, da ich noch lange nicht alle Inseln der Welt gesehen habe. Aber ich kann mir vorstellen, dass Mallorca sehr dicht an dieser Aussage dran kommt. Mit Sicherheit war dies nicht mein Erster und letzter Besuch. Allen Besuchern von Mallorca kann ich die Empfehlung geben, sich ein Mietauto zu nehmen, um die Insel zu erkunden. Ich selber bin auf 7 Tagen ca. 1500 KM gefahren und es hatte nichts mit Stress oder der gleichen zu tun.

Dank zweier ausgeliehener Reiseführer von Freunden und eine Landkarte (aus Papier – so wie früher) und ein Navi konnte ich mich Gut auf diese Reise vorbereiten. Einige Ziele habe ich aus Zeitgründen nicht erreicht. Aber es soll ja auch nicht in Stress ausarten. Und zum anderen werde ich, wie erwähnt, die Insel nochmals besuchen.

Für Fragen, Anregungen etc. bin ich sehr aufgeschlossen. Sie können mich gerne über das Kontaktformular anschreiben und wünsche allen Mallorcaurlaubern tolle Ferien.

2 thoughts on “Reisebericht Mallorca

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